Guten Matcha erkennen: 10 Qualitätsmerkmale | Shinto Matcha

Guten Matcha erkennen: 10 Qualitätsmerkmale | Shinto Matcha

Guten Matcha erkennen: So entlarvst du Billig-Matcha in 2 Minuten 


Matcha kann richtig geil sein: mild, cremig, leicht süßlich.
Oder… bitter, grasig und irgendwie wie „Wiese in Pulverform“. 

Damit dir das nicht passiert, zeigen wir dir hier die wichtigsten Qualitätsmerkmale – und woran du wirklich guten Matcha erkennst.

Quick Check: Guter Matcha auf einen Blick

Leuchtend grün (nicht oliv oder gelblich)
Mild & cremig (nicht bitter)
Fein wie Puderzucker (nicht sandig)
Duftet frisch (nicht heuig)

Warum Matcha-Qualität so wichtig ist 

Bei normalem Tee ziehst du die Blätter und schmeißt sie weg.
Bei Matcha? 👉 Du trinkst das Blatt komplett.

Heißt: Qualität ist hier nicht „nice to have“, sondern entscheidet, ob Matcha ein tägliches Ritual wird – oder eine Enttäuschung.

10 Merkmale für guten Matcha:

Herkunft: Japan ist kein Deko-Label 

Guter Matcha kommt meistens aus Japan. Dort wird Matcha seit Jahrhunderten angebaut und verarbeitet – mit Fokus auf Geschmack, nicht nur auf Masse.

Woran du’s merkst:
Japanischer Matcha ist oft milder, runder und deutlich angenehmer im Abgang.

Beschattung: Das ist der Matcha-Zauber 

Premium-Matcha wird vor der Ernte mehrere Wochen beschattet.

Das sorgt für:

  • intensives Grün

  • mehr L-Theanin (milder Geschmack)

  • weniger Bitterstoffe

➡️ Viele Billigprodukte sparen genau hier – weil Beschattung Aufwand ist.

Ernte: Jung = mild

Premium-Matcha wird aus den jüngsten, zarten Blättern hergestellt.

Ergebnis:
milder, süßlicher, weniger „kratzig“.

Spätere Ernten sind oft herber – und landen häufiger in günstigen Produkten.

Verarbeitung: Matcha ist nicht einfach gemahlener Grüntee

Echter Matcha entsteht aus Tencha. Dabei werden Stiele und Blattadern entfernt.

Das macht Matcha:

  • feiner

  • runder

  • besser schäumbar

Billig-Matcha ist teilweise einfach „grünes Pulver“ – und schmeckt auch so.

Mahlung: Steinmühle = cremig statt staubig

Hochwertiger Matcha wird traditionell langsam vermahlen (z.B. Steinmühle).

Vorteile:

  • ultrafeines Pulver

  • cremiges Mundgefühl

  • mehr Aroma

Industrie-Mahlung ist oft grob → Matcha wirkt stumpf.

Farbe: Der schnellste Qualitäts-Check 

Guter Matcha ist:
✅ leuchtend, satt, intensiv grün

Billig-Matcha ist oft:
❌ matt, gelblich, oliv oder gräulich

Wenn dein Matcha nicht „wow grün“ aussieht, ist das ein ziemlich klares Zeichen.

Geruch: Frisch statt Heu

Premium-Matcha riecht:

  • frisch

  • leicht süßlich

  • angenehm grün

Billig-Matcha riecht oft:

  • dumpf

  • heuig

  • sehr grasig

    Geschmack: Umami statt Bitterkeit

    Guter Matcha schmeckt:

    • mild

    • cremig

    • leicht süßlich

    • mit Umami

    Billig-Matcha schmeckt:

    • bitter

    • trocken

    • staubig

    Und ja: Viele denken, Matcha sei „immer bitter“. Ist er nicht. 😉

Textur: Muss schäumen, nicht krümeln

Guter Matcha:

  • schäumt fein

  • bleibt gleichmäßig

  • wirkt nicht sandig

Billig-Matcha:

  • klumpt

  • setzt sich ab

  • fühlt sich mehlig an

Transparenz: Wer nichts sagt, hat meistens Gründe 

Gute Anbieter sind transparent bei:

  • Herkunft

  • Verarbeitung

  • Lagerung

  • Qualitätssicherung

Gerade bei Matcha als Pulverprodukt ist das extrem wichtig.

Bonus-Tipp Section 

🔥 Bonus: Matcha wird auch bitter, wenn du ihn zu heiß machst

Auch Premium-Matcha kann bitter werden, wenn du ihn mit kochendem Wasser zubereitest.

Ideal: ca. 70–80 °C
Dann bleibt er mild und schön cremig.

Fazit: Matcha kann genial sein – wenn er gut ist

Guter Matcha ist:

  • mild statt bitter

  • cremig statt sandig

  • frisch statt dumpf

Und genau so soll Matcha schmecken.

Shinto Matcha: Matcha, der schmeckt

Shinto Matcha steht für Matcha, der:

  • angenehm mild ist

  • cremig aufschäumt

  • leuchtend grün aussieht

  • perfekt in deinen Alltag passt