Guten Matcha erkennen: So entlarvst du Billig-Matcha in 2 Minuten
Matcha kann richtig geil sein: mild, cremig, leicht süßlich.
Oder… bitter, grasig und irgendwie wie „Wiese in Pulverform“.
Damit dir das nicht passiert, zeigen wir dir hier die wichtigsten Qualitätsmerkmale – und woran du wirklich guten Matcha erkennst.
Quick Check: Guter Matcha auf einen Blick
✅ Leuchtend grün (nicht oliv oder gelblich)
✅ Mild & cremig (nicht bitter)
✅ Fein wie Puderzucker (nicht sandig)
✅ Duftet frisch (nicht heuig)
Warum Matcha-Qualität so wichtig ist
Bei normalem Tee ziehst du die Blätter und schmeißt sie weg.
Bei Matcha? 👉 Du trinkst das Blatt komplett.
Heißt: Qualität ist hier nicht „nice to have“, sondern entscheidet, ob Matcha ein tägliches Ritual wird – oder eine Enttäuschung.
10 Merkmale für guten Matcha:
Herkunft: Japan ist kein Deko-Label
Guter Matcha kommt meistens aus Japan. Dort wird Matcha seit Jahrhunderten angebaut und verarbeitet – mit Fokus auf Geschmack, nicht nur auf Masse.
Woran du’s merkst:
Japanischer Matcha ist oft milder, runder und deutlich angenehmer im Abgang.
Beschattung: Das ist der Matcha-Zauber
Premium-Matcha wird vor der Ernte mehrere Wochen beschattet.
Das sorgt für:
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intensives Grün
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mehr L-Theanin (milder Geschmack)
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weniger Bitterstoffe
➡️ Viele Billigprodukte sparen genau hier – weil Beschattung Aufwand ist.
Ernte: Jung = mild
Premium-Matcha wird aus den jüngsten, zarten Blättern hergestellt.
Ergebnis:
milder, süßlicher, weniger „kratzig“.
Spätere Ernten sind oft herber – und landen häufiger in günstigen Produkten.
Verarbeitung: Matcha ist nicht einfach gemahlener Grüntee
Echter Matcha entsteht aus Tencha. Dabei werden Stiele und Blattadern entfernt.
Das macht Matcha:
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feiner
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runder
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besser schäumbar
Billig-Matcha ist teilweise einfach „grünes Pulver“ – und schmeckt auch so.
Mahlung: Steinmühle = cremig statt staubig
Hochwertiger Matcha wird traditionell langsam vermahlen (z.B. Steinmühle).
Vorteile:
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ultrafeines Pulver
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cremiges Mundgefühl
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mehr Aroma
Industrie-Mahlung ist oft grob → Matcha wirkt stumpf.
Farbe: Der schnellste Qualitäts-Check
Guter Matcha ist:
✅ leuchtend, satt, intensiv grün
Billig-Matcha ist oft:
❌ matt, gelblich, oliv oder gräulich
Wenn dein Matcha nicht „wow grün“ aussieht, ist das ein ziemlich klares Zeichen.
Geruch: Frisch statt Heu
Premium-Matcha riecht:
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frisch
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leicht süßlich
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angenehm grün
Billig-Matcha riecht oft:
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dumpf
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heuig
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sehr grasig
Geschmack: Umami statt Bitterkeit
Guter Matcha schmeckt:
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mild
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cremig
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leicht süßlich
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mit Umami
Billig-Matcha schmeckt:
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bitter
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trocken
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staubig
Und ja: Viele denken, Matcha sei „immer bitter“. Ist er nicht. 😉
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Textur: Muss schäumen, nicht krümeln
Guter Matcha:
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schäumt fein
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bleibt gleichmäßig
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wirkt nicht sandig
Billig-Matcha:
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klumpt
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setzt sich ab
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fühlt sich mehlig an
Transparenz: Wer nichts sagt, hat meistens Gründe
Gute Anbieter sind transparent bei:
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Herkunft
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Verarbeitung
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Lagerung
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Qualitätssicherung
Gerade bei Matcha als Pulverprodukt ist das extrem wichtig.
Bonus-Tipp Section
🔥 Bonus: Matcha wird auch bitter, wenn du ihn zu heiß machst
Auch Premium-Matcha kann bitter werden, wenn du ihn mit kochendem Wasser zubereitest.
Ideal: ca. 70–80 °C
Dann bleibt er mild und schön cremig.
Fazit: Matcha kann genial sein – wenn er gut ist
Guter Matcha ist:
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mild statt bitter
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cremig statt sandig
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frisch statt dumpf
Und genau so soll Matcha schmecken.
Shinto Matcha: Matcha, der schmeckt
Shinto Matcha steht für Matcha, der:
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angenehm mild ist
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cremig aufschäumt
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leuchtend grün aussieht
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perfekt in deinen Alltag passt